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digitale Rekonstruktion archäologischer und paläontologischer Funde

Intro

'Göttervase' aus dem Römisch-Germanischen Museum Köln

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Polychromie-Studien

Jede digitale Rekonstruktion bleibt eine Annäherung. Gerade bei Farbigkeit und Oberflächen stehen oft mehrere plausible Möglichkeiten nebeneinander.

Polychromie-Studien können helfen, solche Interpretationsspielräume sichtbar zu machen und unterschiedliche Rekonstruktionsansätze nachvollziehbar zu vergleichen. In Verbindung mit naturwissenschaftlichen Verfahren wie der Hyperspektralanalyse können sie dazu beitragen, kuratorisch oder wissenschaftlich entwickelte Hypothesen anschaulich zu prüfen und visuell zu stützen. Auch wenn noch keine entsprechenden Analysen vorliegen, lassen sich mögliche Farb- und Oberflächenfassungen auf diese Weise vergleichend darstellen und diskutieren.

Bei Fragen oder Projektideen freue ich mich über eine unverbindliche Anfrage.

Beispielhafte Rekonstruktionen zur Veranschaulichung möglicher Interpretationsspielräume

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Ausstellungszustand

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Interpretation A

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Interpretation B

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Interpretation C

Viele historische Funde, Fossilien und Objekte haben im Lauf der Zeit Farbe, Oberfläche und Substanz verloren. Wie sie ursprünglich wirkten, wofür sie gemacht waren oder wie sie einst ausgesehen haben, ist heute oft nicht mehr unmittelbar erkennbar. Auch wenn digitale Rekonstruktionen immer ein Stück weit Interpretation bleiben, können sie dennoch einen direkteren Zugang ermöglichen. Sie machen historische Inhalte anschaulich, räumlich und verständlich.

Ich erstelle digitale Rekonstruktionen und kurze 3D-Sequenzen,

die genau dort ansetzen, wo Fragen offenbleiben:

Wie sah etwas ursprünglich aus? Wofür war es da? Wie hat es funktioniert?

Gerade der präzise Vergleich zwischen Original und digitaler Rekonstruktion

ist dabei ein zentraler Teil meiner Arbeit:

Durch die genaue Integration des 3D-Models in das reale Museumssetting werden

Unterschiede, Ergänzungen, Farbe, Material und Hypothesen direkt nachvollziehbar.

Die Inhalte lassen sich flexibel einsetzen — etwa in Ausstellungen, Medienstationen, auf Websites,

oder in der begleitenden Kommunikation.

Arbeitsweise

Von der Referenz bis zur fertigen Rekonstruktion in 3 Schritten:

1. Referenzen und Kontext klären

Referenzen, Quellen und der inhaltliche Rahmen werden zu Beginn zusammengetragen.
Grundlage sind öffentlich zugängliche Quellen, Fotoreferenzen und – wenn vorhanden – zusätzliche Hinweise der zuständigen Kurator:innen, etwa zu Material, Funktion oder Rekonstruktionsannahmen.

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Göttervase aus dem

Römisch-Germanischen Museum Köln

2. Rekonstruktion abstimmen

Auf dieser Basis entsteht eine erste Fassung der 3D-Rekonstruktion.
Darstellung, Detailgrad und sämtliche inhaltlichen oder gestalterischen Detailwünsche können anschließend gezielt abgestimmt und eingearbeitet werden.

3. Integration und Finalisierung

Die finale Rekonstruktion wird in die Museumsaufnahme integriert und an

Perspektive, Licht und räumliche Situation angepasst. So entsteht ein möglichst präziser visueller Vergleich zwischen Rekonstruktion und Ausstellungsstück.

Angebot

Digitale Exponatskarte per QR-Code

Besucher scannen am Exponat und sehen direkt die Rekonstruktion auf dem eigenen Smartphone.

ohne App

ohne Hardware

ohne IT-Integration

ohne Installation

Am Exponat im Museum

- QR-Code

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Exponatskarte ab 500 €

mit statischem Vorher–Nachher-Vergleich

Preis richtet sich nach den gewählten Medieninhalten.

  • statischer Vorher–Nachher-Vergleich  (ab 500 €)

  • animierter Vorher–Nachher-Vergleich  (ab 700 €)

  • Video-Details  (ab 1200 €)

  • Mini-Spiele, Kartenanimation, Audio, Texte und weitere Zusatzmodule auf Anfrage

Auf dem Smartphone des Besuchers

- digitale Exponatskarte

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Stegosaurus

  • inklusive: 

    • erste Rekonstruktionsfassung auf Basis bereitgestellter Unterlagen und öffentlich zugänglicher Quellen

    • bis zu 3 Korrekturrunden für Rekonstruktionsinhalte

    • technische Pflege und Updates innerhalb der Laufzeit

    • Assets zum Download für lokale Nutzung, Website oder Social Media (JPG, MP4)

    • 1 Jahr Hosting und Zugang zur Exponatskarte

  • Verlängerung: 

    • 1 aktive Exponatskarte: 250 € pro zusätzlichem Jahr

    • ab insgesamt 5 aktiven Exponatskarten eines Museums: 200 € pro Karte und Jahr

    • ab insgesamt 10 aktiven Exponatskarten eines Museums: 175 € pro Karte und Jahr

Die Preisstaffel richtet sich nach der gesamten Anzahl aktiver Exponatskarten pro Museum. Bereits bestehende Karten werden dabei mitgezählt.

Mögliche Inhalte der Exponatskarte

statischer Vergleich

animierter Vergleich

Kartenanimation

Video - Details

Mini-Spiel

Laufzeit & Hosting

Die öffentliche Bereitstellung der Exponatskarte per QR-Code ist für 1 Jahr im Preis enthalten. Innerhalb dieser Laufzeit bleiben Hosting, technische Pflege und kleinere Updates der Karte eingeschlossen. Nach Ablauf kann die Karte verlängert werden. Die Verlängerung beträgt 250 € pro zusätzlichem Jahr für eine aktive Exponatskarte. Ab insgesamt 5 aktiven Exponatskarten eines Museums reduziert sich der Preis auf 200 € pro Karte und Jahr, ab 10 aktiven Exponatskarten auf 175 € pro Karte und Jahr. Die Preisstaffel richtet sich nach der gesamten Anzahl aktiver Exponatskarten pro Museum. Bereits bestehende Karten werden dabei mitgezählt. Zusätzliche Medienmodule, neue Inhalte oder erweiterte Sonderfunktionen können jederzeit ergänzend beauftragt werden.

Lieferung

Geliefert wird eine digitale Exponatskarte per QR-Code in der vereinbarten Ausführung. Der QR-Code wird als JPG-Datei bereitgestellt und zusätzlich als physischer QR-Code-Aufkleber per Post zugesendet.
Je nach gebuchtem Umfang enthält die Exponatskarte die vereinbarten Medienmodule, zum Beispiel Bildvergleiche, animierte Vergleiche, MP4-Inhalte, Detailansichten oder weitere digitale Ergänzungen. Zusätzlich werden die im Projekt enthaltenen JPG-, PNG- und MP4-Dateien als Download zur Verfügung gestellt.

Nutzungsrechte

Die im Projekt bereitgestellten JPG-, PNG- und MP4-Dateien dürfen vom Museum für eigene Kommunikations- und Vermittlungszwecke genutzt werden, zum Beispiel für Website, Social Media, Presse und Präsentationen.
Die interaktive Exponatskarte bleibt als gehostete Lösung Bestandteil des Angebots von Recon Studio. Vergleichscode, technische Kartenstruktur und weitere nicht ausdrücklich übertragene Bestandteile verbleiben bei Recon Studio.

Erweiterte Nutzung

Vorher–Nachher-Vergleiche und andere interaktive Module können auf Anfrage auch unabhängig von der QR-Karte für vorhandene digitale Stationen im Museum bereitgestellt werden, zum Beispiel für Touchscreens oder Medientische. Umfang, Format und Nutzungsrechte werden dabei separat abgestimmt.

mögliche einsatzbereiche

Museen & Ausstellungshäuser

Digitale Rekonstruktionen und Filme als Ergänzung zu Ausstellung,

Sammlungspräsentation und Vermittlung vor Ort.

Archäologie & Forschung

Visualisierung von Hypothesen, Fundkontexten
und Rekonstruktionsvarianten.

Wissenschaftliche Kommunikation

Visuelle Inhalte für Publikationen, Websites, Social Media und andere digitale Vermittlungsformate.

Kontakt

Sie interessieren sich für eine digitale Rekonstruktion oder ein individuelles 3D-Projektformat?


Dann schreiben Sie mir gern unverbindlich per Mail oder über das Kontaktformular.

Wenn bereits Fotos, Referenzen oder kurze Informationen zum Objekt, Fund oder Vorhaben vorliegen, können Sie diese gern per Mail mitsenden. So lässt sich der Umfang besser einschätzen und ein genaueres Angebot vorbereiten. Aber auch ohne Unterlagen ist eine erste Anfrage jederzeit möglich.

Kontakt aufnehmen

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